Dem Vermächtnis Ernst Thälmanns und seiner Genossen verpflichtet:

Der Freundeskreis „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“, Ziegenhals

Abdruck aus RotFuchs Januar 2017

Leitmotiv des vor 25 Jahren, am 2. Mai 1991, gegründeten Freundeskreises ist, gegen das Vergessen des kommunistischen Widerstandes, für eine würdige Erinnerung an Ernst Thälmann und seine Kampfgefährten einzutreten. Die Gründung des eingetragenen Vereins erfolgte unter dem Vorsitz unseres Genossen Heinz Schmidt, der den Freundeskreis viele Jahre zunächst als Vorsitzender, dann als Sprecher leitete. Heinz Schmidt verstarb am 31. Januar 2014.

Seit 25 Jahren kämpft der Freundeskreis gemeinsam mit Freunden und Sympathisanten sowohl aus dem In- als auch dem Ausland um das ehrende Gedenken an die Arbeiter und Revolutionäre, an deren Spitze Ernst Thälmann stand, und für eine lebendige Erinnerung an die illegale ZK-Tagung der KPD in Ziegenhals.

Die Arbeit des Vereins war und ist ständigen Verleumdungen und öffentlichen Diskreditierung sowie „Neuschreibungen“ der Historie der „Ziegenhalser Tagung“ bis hin zu Verunglimpfung der teilnehmenden Genossen ausgesetzt.

Im Zentrum unserer Aktivitäten steht die Tradition der drei jährlichen Kundgebungen in Ziegenhals/Niederlehme – anlässlich der Jahrestage der „illegalen Tagung des ZK der KPD“ im Februar, des Geburtstages Thälmanns im April und des Jahrestages seiner heimtückischen Ermordung im August. Diese Tradition bildete sich in der DDR heraus und wurde nach den konterrevolutionären Ereignissen von 1989/1990 vom Freundeskreis „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ weitergeführt – auch nach der Schändung und Zerstörung der Gedenkstätte im Jahr 2010.

Auf den Kundgebungen in Ziegenhals traten prominente Vertreter des linken politischen Lebens auf wie Prof. Dr. Lothar Berthold, Prof. Dr. Michael Benjamin, Jupp Angenfort, Peter Florin, Dr. Heinz Marohn, Heinz Kessler, Irma Gabel-Thälmann, Fritz Teppich, Dr. Kurt Gossweiler, Sarah Wagenknecht, Dr. Friedrich Wolff, Prof. Dr. Heinrich Fink, Irma Martinowska (Tschechien), Prof. Dr. Moritz Mebel, René Lefort (Frankreich), Prof. Dr. Wolfgang Richter, Herbert Mies, Dr. Klaus Steiniger, Klaus Hartmann, Walentin S. Romanow (KPRF), Erika Baum, Ellen Brombacher, Vera Dehle-Thälmann, Dr. Arnold Schölzel, Patrik Köbele, Admiral a. D. Theodor Hoffmann, um nur einige der Rednerinnen und Redner zu nennen.

Ihre Reden sind in den drei vom Freundeskreis herausgegebenen Bänden „Ziegenhalser Reden“ (Band I [1993–2002], Band II [2003–2008] und Band III [2009–2013]) bewahrt und nachlesbar.

Zur Geschichte der Ziegenhalser Tagung

In Ziegenhals, heute ein Teil der Stadt Königs Wusterhausen – südöstlich von Berlin gelegen – trafen am 7. Februar 1933 Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees der KPD sowie weitere führende Funktionäre unter der Führung Ernst Thälmanns zusammen, um die Ausrichtung der Partei auf die neuen, bedrohlichen Bedingungen festzulegen.

Das zentrale Referat an jenem Februar-Abend hielt der damals 46-jährige Ernst Thälmann. Seine Rede, die als „Ziegenhalser Rede“ in die Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung eingegangen ist, gab den rund 40 KPD-Genossen Klarheit und Richtung. Teddy (diesen Namen gaben ihm die Arbeiter während des Hamburger Aufstandes 1923) analysierte nüchtern den Klassencharakter des Faschismus und die neue politische Situation. Selbstkritisch sprach er über Versäumnisse und Fehler und benannte gleichzeitig den Verrat der SPD-Führer, die alles taten, um den Einheitswunsch ihrer Mitglieder, dem Streben so vieler SPD-Arbeiter nach antifaschistischer Gegenwehr und für einen Generalstreik, zu untergraben und zu torpedieren.

Dort, wo sich SPD- und KPD-Arbeiter die Hand gaben, um gegen die Faschisten zu kämpfen, geschah dies gegen den Willen der SPD-Führer. Anders bei der KPD. Ihr Vorsitzender Ernst Thälmann rief die anwesenden ZK-Mitglieder, Polit- und Bezirkssekretäre der KPD auf, die gesamte Partei darauf auszurichten, sich mit allen Antifaschisten auf allen Ebenen zusammenzuschließen. Seine Rede in Ziegenhals schloss er mit den Worten: „Zusammengefasst, Genossen: Eiserner Kurs auf die Sicherung der Partei und ihre Fortführung trotz aller Anschläge des faschistischen Terrors! Konzentration aller Kräfte auf die Entfaltung jeder Form des Massenwiderstandes, der Massenaktionen und Massenkämpfe auf der Linie: Demonstrationen, Streiks, Massenstreiks, Generalstreik gegen die faschistische Diktatur! [...] Revolutionäres Selbstbewusstsein, Siegeszuversicht, Angriffsfreude bei bolschewistischer Nüchternheit! Das alles verwirklichen heißt: die faschistische Diktatur schlagen und zerschlagen! Vorwärts in diesem Kampf! Erfüllt eure revolutionäre Pflicht für den Sieg der deutschen Arbeiterklasse!

Die illegale ZK-Tagung der KPD in Ziegenhals markiert den Beginn des organisierten Widerstands gegen das Naziregime. Zu den Teilnehmern der illegalen ZK-Tagung zählten u.a. auch Lisa Ullrich und Albert Buchmann. Ihre Worte über die KPD, die Ziegenhalser Tagung und den kommunistischen Widerstand sind in dem vom Freundeskreis erarbeitenden Büchlein „Thälmanns Ansporn“ nachzulesen. Das Buch erschien 2014 anlässlich des 130. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns in Kooperation mit der Hamburger Gedenkstätte Ernst Thälmann und Vera Dehle-Thälmann (der Enkelin von Rosa und Ernst Thälmann). Es basierte auf Tonaufnahmen aus dem Freundeskreis-Archiv, die transkribiert und veröffentlicht wurden. Vera Dehle-Thälmann ergänzte das Büchlein mit einem bis dahin unveröffentlichten Interview Ernst Thälmanns aus seiner Haft.

Historie der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte

Am 7. Februar 1953 wurde im „Sporthaus Ziegenhals“ durch den Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, den Ministerpräsidenten der DDR, Otto Grotewohl, sowie dem Generalsekretär der SED, Walter Ulbricht, und in Anwesenheit von Ehrengästen die Ernst-Thälmann-Gedenkstätte eröffnet. 1959 wurde das volkseigene Sporthaus Ziegenhals – eine HO-Gaststätte mit der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte –, anstelle des baufälligen und abgerissenen Sporthauses, der Öffentlichkeit übergeben.

In den 70er Jahren wurde die Gedenkstätte unter Denkmalschutz gestellt. Seitdem ist sie, zusammen mit dem Boot „Charlotte“, in das Verzeichnis der Gedenkstätten der DDR eingetragen worden und stand danach auf der Landesdenkmalliste des Landes Brandenburg. Die am Krossinsee gelegene Ernst-Thälmann-Gedenkstätte mit Gaststätte und Terrasse, nah an einer Anlegestelle für Schiffe, war ein beliebtes Ausflugziel, ein Ort für Familientreffen und Hochzeitsfeiern. Es blieb aber stets ein politischer Ort: Dort, an historischer Stelle, wo „Teddy“ und die Genossen tagten, fanden internationalistische Treffen statt, dort erhielten Thälmann-Pioniere ihre roten Halstücher.

1990 übernahm die Treuhand – später ihr Nachfolger, die Treuhand-Liegenschaftsanstalt (TLG) –, das Grundstück in Ziegenhals mit Gedenkstätte, Gaststätte und Anlegesteg. Die Gaststätte wurde von Pächtern weiter betrieben und dem Freundeskreis wurde die „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ mitsamt allen Ausstellungsstücken und dem Boot „Charlotte“ in freier Trägerschaft vom Landrat übergeben. Seitdem sorgte der Verein sich um deren Pflege und Instandhaltung, um zahlreiche Veranstaltungen und um Führungen durch die Ausstellung. 1997 kündigte die TLG plötzlich den Pächtern und beabsichtigte, die Gedenkstätte zu schließen. Eine breite Protestkampagne, mit ihrem Höhepunkt am 3. Januar 1998, konnte erreichen, dass die Gedenkstätte erhalten blieb.

Im Jahr 2002 ließ die TLG die Immobilie – trotz anderer ernsthafter Kaufinteressenten – über das Auktionshaus „Karhausen“ versteigern, besser gesagt verscherbeln: ein Gebäude mit einer denkmalgeschützten Gedenkstätte auf einem 4.600 qm großen Seegrundstück für 86.000 Euro. Wer machte dieses Schnäppchen? Es war ein Herr Gerd Gröger, damals ein aus Augsburg/Bayern kommender und im Brandenburger Bauministerium einen Platz als Ministerialbeamter einnehmender Beamter, der sein Insiderwissen nutzte, um sich in den Besitz des Grundstücks zu bringen. Bis Juni 2016 (als er altersbedingt ausschied) war Herr Gröger, nach schrittweisem Aufstieg im Auktionshaus selbst Chef der Auktionshauses Karhausen AG – sicher kein Zufall!

Der Landrat des Kreises Dahme-Spreewald Martin Wille (SPD) jedenfalls, der kurz vorher noch den erneuten und erweiterten Denkmalschutz verfügt hatte, erteilte – für die Öffentlichkeit völlig unverständlich – im Februar 2005 eine Abrissgenehmigung mit für Herrn Gröger günstigen Auflagen. Mit einer Änderung des Landesdenkmalschutzes zugunsten von Denkmals-Eigentümern glaubte sich die rot-rote Landesregierung völlig aus der Verantwortung für diese bundesweit und international bedeutende antifaschistische Gedenkstätte stehlen zu können. Es gibt kein anderes Denkmal in Brandenburg, bei welchem dem Andenken an Widerstandskämpfer und der Gedenkstättenkultur mit Hilfe des Denkmalschutzgesetzes so entwürdigend geschadet wurde.

Es folgten zahlreiche Proteste gegen die Schließung der Gedenkstätte, Unterschriften- und Postkartenkampagnen, ein Protestzug und ein Autokorso von Ziegenhals nach Potsdam gegen den drohenden Abriss, eine Landesverfassungsklage, Demonstrationen in Berlin und Potsdam sowie Kundgebungen in Ziegenhals vor der Gedenkstätte. An einer internationalen Unterschriftenaktion beteiligten sich viele tausend Menschen aus 260 deutschen Städten sowie aus Österreich, Frankreich, der Russischen Föderation, Tschechien, Australien, Brasilien, Belarus, Belgien, Chile, Dänemark, Großbritannien, Italien, Nordirland, den Niederlanden, Norwegen, Schweden, Spanien, Schweiz, der Ukraine und den USA.

Trotz alledem: Der Abriss im Mai 2010 konnte nicht gestoppt werden. Von den Regierenden im Land Bandenburg, an ihrer Spitze Matthias Platzeck, wurden alle Proteste in den Wind geschlagen – man übte sich in „aktiver Passivität“ – und der Abriss der historischen und international anerkannten Gedenkstätte durch Gerd Gröger angewiesen.

Nachdem die Gedenkstätte mit Hilfe des damaligen Bürgermeisters von Königs Wusterhausen, Stefan Ludwig (PDL, seit April 2016 Justizminister Brandenburgs), widerrechtlich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ausgeräumt und „Charlotte“ abtransportiert wurde, war die Gedenkstätte praktisch für den Abriss freigegeben. Der neue Justizminister hat sich für seine Beihilfe am Abriss nie öffentlich entschuldigt, er hat denselben gerade einmal bedauert. Eine gesetzliche Stärkung der verbliebenen antifaschistischen Denkmäler und Gedenkstätten durch das Justizministerium täte Brandenburg gut, nicht zuletzt wegen NPD, braunen Brandstiftern und dem NSU-Sumpf.

Einige Hunderte trugen ihren Protest auf einer Kundgebung und Demonstration in Königs Wusterhausen auf die Straße. Am 3. Mai 2010 begann die Firma Kiesewetter GmbH auftragsgemäß mit dem Abriss der Gedenkstätte.

Der Freundeskreis und seine Freunde und Sympathisanten beschlossen, nicht aufzugeben: Die Fortsetzung der Kundgebungen in Ziegenhals sowie eine Wanderausstellung der reproduzierten Ausstellung der Gedenkstätte war die Antwort auf den Abriss. Die Wiedererrichtung einer „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ in Ziegenhals bleibt die zwar ferne und heute wenig realistische, u. E. allerdings einzig richtige und würdige Forderung für Ernst Thälmann – für die mutigen Frauen und Männer der „Ziegenhalser Tagung“!

Am 10. Februar 2013 konnte gegenüber der geschändeten und abgerissenen Ernst-Thälmann-Gedenkstätte ein durch Spenden finanzierter Gedenkstein errichtet werden, der an Ernst Thälmann, an die ZK-Tagung und ihre Bedeutung erinnert. In Anwesenheit von ca. 600 Teilnehmern wurde dieser mit einer Tafel versehene Gedenkstein gebührend eingeweiht. Das gesamte Inventar, das Motorboot „Charlotte“ sowie die Thälmann-Büste und die Buchstaben der Inschrift des Ehrenhofes der Gedenkstätte kamen zurück in den Besitz des Freundeskreises.

Am 15. April 2016 – anlässlich des 130. Geburtstages von Ernst Thälmann – konnten wir schließlich in Berlin-Neukölln, in der Jonasstraße 29, die Ausstellung der „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ neu eröffnen und der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen.

Seit August 2016 fand das historische Boot „Charlotte“, mit dem sich Tagungsteilnehmer seinerzeit über den Krossinsee hatten in Sicherheit bringen können, in der antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh bei Hamburg einen neuen, öffentlich zugänglichen „Hafen“.

Aus der Arbeit des Freundeskreises

Der Freundeskreis mit seinen älteren und jungen Mitgliedern und Sympathisanten, viele von ihnen aus Berlin, aber auch aus anderen deutschen Städten sowie dem Ausland, ist weiter aktiv. Die Vereinsmitglieder betrachten die Erhaltung und inhaltliche Gestaltung des antifaschistischen Vermächtnisses Ernst Thälmanns und seiner Genossen als ehrende Pflicht, ebenso die antifaschistische Geschichtsvermittlung, das Sammeln von Dokumenten und Sachzeugnissen und deren Pflege, Präsentation und Publikation und die Durchführung von Veranstaltungen.

Unsere Arbeit beinhaltet ebenso die Pflege internationaler Kontakte, so z.B. zu den Orten Telman im Leningrader Gebiet, wo 2012 ein neues Denkmal für Ernst Thälmann errichtet wurde, sowie auch zu Genossen in der Donezker Volksrepublik. Für die Kinder im Ort Telmanowo (DVR) sammelten wir Geldspenden und übergaben diese im September 2016. In solidarischer Verbindung stehen wir mit den Thälmann-Freunden aus vielen Teilen der Bundesrepublik und der Tschechischen Republik und koordinieren nach Kräften unsere Aktionen.

Dies sind einige Aspekte unserer Arbeit – alle Interessierten sind zur Unterstützung eingeladen.

Die Gedenkstätte ist geschändet und zertrümmert worden, jedoch ein Gedenkstein in Ziegenhals, eine ständige Ausstellung in Berlin-Neukölln und „Charlotte“ in Heideruh tragen dazu bei, dass das Signal von Ziegenhals wachgehalten wird: Kein Vergeben, kein Vergessen!

Indem wir als Kriegsgegner, Antifaschisten und Internationalisten, als Kommunisten und Sozialisten den heutigen Kampf gegen die Faschisten mit dem Gedenken an Ernst Thälmann und seine Kampfgefährten verbinden, bewahren wir das beste Erbe der deutschen Arbeiterklasse, bewahren wir die Glut und nicht die Asche.

Ziegenhals, das steht für Mut, Entschlossenheit und Siegesgewissheit. Wir brauchen sie heute dringend – im Kampf gegen die braune Pest!

Vorstand des Freundeskreises

„Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“

Kontakt:

Freundeskreis „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ e. V.,

Ziegenhals Postfach 2015,

15706 Königs-Wusterhausen

www.etg-ziegenhals.de

Email: vorstand@etg-ziegenhals.de

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Blick in die Ausstellung der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte in Berlin-Neukölln – offiziell eröffnet im April 2016.

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Das Boot „Charlotte“ hat seit Herbst 2016 wieder einen „sicheren Hafen“: Die antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh. Dort kann das 100 Jahre alte, in der DDR restaurierte Motorboot besichtigt werden. Mit diesem Boot verliessen Teilnehmer der „Ziegenhalser Tagung“ die Sportgaststätte Ziegenhals

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Die Enkelin von Rosa und Ernst Thälmann, Vera Dehle-Thälmann, enthüllte im Februar 2013 den aus Spenden finanzierten Gedenkstein in Ziegenhals - gewidmet der illegalen ZK-Tagung der KPD unter dem Vorsitz Ernst Thälmanns. Dort finden auch die jährlich drei Kundgebungen des Freundeskreises statt.

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Auf der jüngsten Kundgebung in Ziegenhals (August 2016) überreichte die RotFuchs-Singegruppe ein original Womacka Bildnis Ernst Thälmanns. Diese Geschenk hat, neben weiteren kostbaren Geschenken, einen Ehrenplatz in der Ausstellung

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Diese Tafel aus Hamburg-Eilbeck beleuchtet insbesondere den jungen Thälmann und hebt seine schulischen Begabungen hervor. Dies sei den Verleumdern Thälmanns, die seine Leistungen auf dem Gebiet der Theorie diffamieren wollen, ins Stammbuch geschrieben.

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Blick auf einige Ausstellungsstücke, wie z. B. Thälmann in RFB-Uniform aus Meißner Porzellan oder vorne Links eine Mappe mit original KPD-Tarnschriften aus der Zeit des Faschismus.

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Ein Herzstück der Ausstellung - das Modell des Sporthauses Ziegenhals.

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Ein Thälmann-Ausspruch aus der Ausstellung. Die Ausstellung kann jederzeit nach Voranmeldung besichtigt werden.